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Allgemein, Geldmuster

Blogparade: Geld und Partnerschaft

Nun rufen wir zu unserer ersten Blogparade auf: Es geht um das liebe Geld in der Partnerschaft. In vielen Blogs  zum Thema Finanzen kommt dies kaum vor. Obwohl sicherlich viele Blogger und Bloggerinnen in einer Partnerschaft leben und dies ja ein umfangreiches Thema ist.

Eben ein Thema, was viel Anlass zum streiten bieten kann. Oder bei dem es auch ganz reibungslos laufen kann. Meistens braucht es dafür Vereinbarungen und Absprachen. Oder mindestens eine gute gelebte Praxis, die sich aus dem Alltag entwickelt haben kann. Gerne möchten wir von Euch wissen, wie ihr im Leben zu zweit das mit dem Geld regelt.

  • Habt ihr eine gemeinsame Kasse oder regelt ihr das wie getrennt?
  • Habt ihr euch verständigt, für was, wer wieviel Geld ausgeben kann? Wie sehen da eure Wertvorstellungen aus? Sind die ähnlich oder ziehen sich hier genau die Gegensätze an?
  • Verdient ihr unterschiedlich viel und stellt ihr einen Ausgleich her? Wenn ja, wie?
  • Wie regelt ihr das mit der Altersvorsorge und habt ihr Vorkehrungen für den Fall, dass ihr euch trennt?

Und für alle die, die Kinder großziehen: Wie regelt ihr das? Was gibt es da für einen Ausgleich, wenn eine Person wegen der Kinder weniger oder gar nicht arbeiten kann? Oder im Laufe des Lebens immer beruflich hinterherhinkt, eben weil da eine Lücke war, in der der Fokus nicht auf der beruflichen Laufbahn lag. Umgekehrt ist es auch spannend, wie die andere Person mit dem Druck umgeht, für eine ganze Familie das Geld heranzuschaffen. Und seid ihr abgesichert, wenn diese Person ausfallen sollte?

Wir freuen uns auf viele verschiedene Beschreibungen von Lösungen oder auch von fehlenden Lösungen. Wie gehen Paare heute mit Geld in der Partnerschaft um?

Alle Blogbeiträge werden selbstverständlich auf unserer Seite vorgestellt, auch Kommentare sind sehr willkommen. Bitte weist in eurem Beitrag auf die Blogparade „Geld und Partnerschaft“ hin und verlinkt sie zu diesem Beitrag. Die Blogparade läuft bis zum 30.9.2017. 

 

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Diskussionen

33 Gedanken zu “Blogparade: Geld und Partnerschaft

  1. Sehr gutes Thema. Werde auf jeden Fall mitmachen. 🙂

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    Verfasst von Ex-Studentin | 30. Juli 2017, 11:42
  2. Hi,
    Ein sehr wichtiges Thema, um das ich mich leider immer gedrückt habe. Ich lebe immer noch mit meinem Mann zusammen, aber die Liebe hat uns schon lange verlassen. Es ist eine Zweckgemeinschaft, die manchmal gut und manchmal weniger gut funktioniert. Wenn ich könnte, würde ich mich trennen, aber es geht aus wirtschaftlichen gründen nicht. Tschüss Gaby

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    Verfasst von Gaby | 30. Juli 2017, 12:20
    • Huhu Gaby, die Situation ist sicherlich nicht leicht. Haben du und dein Mann mal darüber geredet, was euch in einer Beziehung wichtig ist? Oder gar an eine Paartherapie gedacht? Ist dein Mann gleicher Ansicht wie du?

      Eine Beziehung aus wirtschaftlichen Gründen aufrecht zu halten, kann sehr mürbe machen. Zumal es manchmal doch eine Lösung gibt, wenn auch nicht auf den ersten Blick.

      Liebe Grüße
      Jenny

      Gefällt mir

      Verfasst von Ex-Studentin | 30. Juli 2017, 13:10
  3. Gute Parade. Wichtiges Thema. Stark geprägt vom Elternhaus. Ich werde was dazu schreiben.

    Gefällt 1 Person

    Verfasst von Geldfrau | 31. Juli 2017, 10:41
  4. Sehr spannendes Thema ….Also ich setze auf Plan B habe mein eigenes Unternehmen und baue mir derzeit noch ein zweites Standbein auf !Abhängigkeit in der Partnerschaft nur wegen des Geldes das kann’s doch nicht sein !
    Lg Elfi

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    Verfasst von Elfi | 31. Juli 2017, 16:43
    • Hallo Elfi,

      gute Strategie. Heißt das, ihr habt komplett getrennte Kassen? Lebt ihr in einem gemeinsamen Haushalt? Und wenn ja, wie teilt ihr dort die Kosten auf?

      Viele Grüße
      Gisela

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      Verfasst von Gisela Enders - Coach | 3. August 2017, 9:44
  5. Bei uns gibt es nur getrennte Konten. Wir teilen uns die Fixkosten, also Miete, Strom, Festnetztelefon und Internet (beides flat), Rundfunkbeitrag, etc., halbe-halbe. Die Abbuchungen laufen alle über mein Girokonto. Mein Partner überweist mir per Dauerauftrag jeden Monat 1/24 der jährlichen Gesamtkosten (die wir natürlich vorab aus der Jahresbudgetplanung kennen). Wenn eine größere gemeinsame Anschaffung ansteht (Möbel, die sprichwörtliche Waschmaschine, etc.) teilen wir uns die Kosten auch.

    „Eigenes“, wie Klamotten, Bücher, eigene Versicherungen, Elektrospielzeug (Smartphone & Co.) zahlt jeder vom eigenen Geld.

    Bei den „normalen“ Einkäufen wechseln wir uns ab. Mal zahle ich, mal er. Nachgerechnet haben wir das nie – und das wollen wir auch gar nicht. Wir achten schon ein bißchen darauf, dass nicht immer die gleiche Person zahlt, aber im Wesentlichen vertrauen wir darauf, dass es sich schon irgendwie ausgleicht – und wenn nicht, ist das auch nicht schlimm.

    Wir haben uns übrigens ganz bewusst gegen ein gemeinsames Konto für Alltagsausgaben entschieden. Wenn wir so ein Konto hätten, auf das z. B. jeder den gleichen Betrag einzahlt, dann würde ich beim Einkaufen nicht mehr nur mein Geld ausgeben, sondern auch seins. Und er würde beim Einkaufen nicht nur sein Geld ausgeben, sondern auch meins. Und dann entsteht so eine merkwürdige Dynamik: Kann ich es verantworten jetzt wirklich schon wieder diese voll dekadente, schweineteure Wurstspezialität (zur Hälfte mit seinem Geld) zu kaufen ohne ihn zu fragen, während er 100% zur billigen Variante greifen würde? Kauft er jetzt etwa wirklich schon wieder (mit meinem Geld) diese überteuerte Markenbutter und diese überteuerten Chiquita-Bananen, wo es doch die Discounterprodukte daneben genauso tun? So kauft jeder, was er für richtig hält. Und wenn er sich dann doch über die Wurstspezialität hermacht, freue ich mich, wenn’s ihm schmeckt. Und genieße dazu doch eine teure Biobirne, ich ich eher nicht gekauft hätte. Und er freut sich, wenn’s mir schmeckt. Man muss auch gönnen können … .

    Heute ist die Kostenverteilung damit so etwa 50/50. Am Anfang unserer Beziehung hat er noch studiert, und ich habe schon als Angestellte gearbeitet. Damals habe ich einen deutlich größeren Teil des Lebensunterhalts getragen. Ich habe einfach mehr eingekauft als er, und er hat weniger zu den Fixkosten beigetragen (eine pauschale Summe je Monat, die er sich leisten konnte, so etwa 50% der Miete ohne sonstige Fixkosten). Das war für mich auch vollkommen in Ordnung.

    Das funktioniert für uns seit über 15 Jahren vollkommen problemlos. Über Geld haben wir noch nie gestritten. Wir sind heute auch beide in der sehr glücklichen Situation, dass wir beide nicht mit dem letzten Cent rechnen müssen, nicht finanziell voneinander abhängig sind und auch beide im Zweifel finanziell vollkommen alleine zurecht kämen. Da fällt es natürlich leicht, mit Pi mal Daumen und gesundem Partnerschaftsvertrauen zu sagen: passt schon, und das alles nicht so verbissen zu sehen. Eine centgenaue Abrechnung gehört für mich in eine WG – nicht in eine Partnerschaft.

    Gruß
    Swantje

    Gefällt 1 Person

    Verfasst von Swantje B. | 31. Juli 2017, 21:55
    • … um noch die konkreten Fragen zu beantworten:

      —- Habt ihr eine gemeinsame Kasse oder regelt ihr das wie getrennt? —-
      siehe erster Post

      —- Habt ihr euch verständigt, für was, wer wieviel Geld ausgeben kann? Wie sehen da eure Wertvorstellungen aus? Sind die ähnlich oder ziehen sich hier genau die Gegensätze an? —-
      Unsere grundsätzlichen Vorstellungen über die Grenzverläufe zwischen „unter unseren Ansprüchen“ / „diesen Standard wollen wir haben“ / „das ist überflüssiger Luxus“ sind sehr ähnlich. Beispiele: wie „fancy“ soll die neue Einbauküche sein?, große Renovierung: was machen wir selbst, was lassen wir machen?, Laminat, Vinyl, Echtholzparkett?, Urlaub: welche Hotelkategorie?, Frittenbude oder Restaurant?, 1 Stunde ICE oder 2 Stunden Regionalbahn?, etc. Da gibt es keine Verständigungsschwierigkeiten, sondern einfache gemeinsame Entscheidungen. Eine „Verständigung, wer wie viel Geld ausgeben kann“ benötigen wir nicht. Jeder gibt sein Geld aus, und wir achten natürlich – ohne explizite Verständigung – darauf, dass die gemeinsamen Kosten gedeckt sind.

      —- Verdient ihr unterschiedlich viel und stellt ihr einen Ausgleich her? Wenn ja, wie? —-
      Wir verdienen nun etwa gleich viel. Die Frage nach dem Ausgleich verstehe ich nicht wirklich. Was meinst du damit? „Ich zahle mehr, weil ich mehr verdiene, dafür machst du bitte mehr Hausarbeit“ oder so etwas?! Das könnte ich mir für meine Beziehung nicht vorstellen. Als ich noch das höhere Einkommen von uns hatte, gab es jedenfalls keine Ausgleichsregelung im Sinne von Kompensation für den anderen. Ein Ausgleich nach Leistungsfähigkeit? Schon eher. Wer mehr hat, zahlt mehr. Jedenfalls solange das „weniger Einkommen“ des anderen nicht problemlos für die Hälfte der Kosten reicht.

      —- Wie regelt ihr das mit der Altersvorsorge und habt ihr Vorkehrungen für den Fall, dass ihr euch trennt? —-
      Altersvorsorge: Jeder für sich. Vorkehrungen für den Trennungsfall: Keine. Eine große Eigentumsverflechtung gibt es nicht. Abgesehen von der Wohnungseinrichtung und einigen gemeinsamen Anschaffungen gäbe es daher auch nichts aufzuteilen.

      Gefällt mir

      Verfasst von Swantje B. | 2. August 2017, 23:19
      • Hallo Swantje,

        wenn die Wertvorstellungen ähnlich sind, fallen hier schon mal reichlich Konfliktpunkte weg. Bei der Kompensation haben wir eher an Regelungen gedacht, die greifen insbesondere wenn eine Person wegen der Kindererziehung zu Hause bleibt. Wie viel Geld von der anderen Person wird dann beispielsweise angelegt, speziell für die Altersvorsorge oder den Vermögensaufbau von der Person, die gerade wenig oder gar nichts verdient.

        Viele Grüße
        Gisela

        Gefällt mir

        Verfasst von Gisela Enders - Coach | 3. August 2017, 9:50
    • Hallo Swantje,

      tolle Lösungen – danke, dass Du sie so ausführlich beschrieben hast. Es freut mich zu hören, dass es über viele Jahre ohne Konfliktpunkte funktioniert.

      Viele Grüße
      Gisela

      Gefällt mir

      Verfasst von Gisela Enders - Coach | 3. August 2017, 9:46
  6. Ja spannendes Thema. Ich denke, dass dies für mehr Zündstoff sorgt, als viele denken. 🙂

    Gefällt mir

    Verfasst von rueckenfit | 1. August 2017, 13:19
  7. Das Thema gefällt mir. Dazu werde ich was machen! Bin dabei! 🙂

    Gefällt mir

    Verfasst von Per | 2. August 2017, 17:03
  8. Hallo Gisela,

    Auf deine Anfrage hin würde ich meinen Beitrag sehr gerne in dieser Blogparade einreihen. Ich finde dieses Thema ist sehr wichtig und sollte in einer Beziehung kein Tabu sein. Meiner Meinung nach sollte weitgehend alles genau definiert sein, sodass kein grosser Spielraum da ist für Streit. Ich möchte mir den Ärger ersparen unnötig über Geld streiten zu müssen.

    http://www.sparkojote.ch/2017/08/03/unterstuetze-deinen-partner/

    Gruss
    Thomas

    Gefällt mir

    Verfasst von sparkojote | 4. August 2017, 22:28
  9. Ich hab zwar einen Blog, aber da passt das Thema nicht ganz rein. 😉
    Wir haben jeder unser Konto+Extrakonto. Die Miete, die Abzahlung für das Auto und ein Teil der Gemeinschaftsversicherungen (Hausrat, Haftpflicht) gehen bei mir ab. Einkäufe zahlt, wer grad einkaufen geht oder an der Kasse steht oder so. Da verfolgen wir keine feste Strategie. Teils weil mein Mann noch im Praktikum war, als ich schon Vollzeit gearbeitet habe. Zwischendrin hat er mal etwas mehr verdient als ich, aber da wir da ähnlich Wertvorstellungen haben, wurde das Geld, was über war, zurückgelegt. Leider wurde er nach einem Jobwechsel im August 2015 Ende seiner Probezeit gekündigt und verschiedene Umstände (u.a. Chronische Krankheit) machen die Jobsuche für ihn eher schwierig. Seitdem bin ich Alleinverdiener. Im Juli kam unsere kleine Tochter auf die Welt und im August lief dann ALG1 aus. Ich hab dann meine Elternzeit nach 9 Monaten vorzeitig beendet, weil keine Besserung in Sicht war und gehe seither wieder voll arbeiten. Leider hat das Arbeitsamt seit dem Tausch unserer Elternzeit alle Umschulungsbemühungen unsererseits erstmal auf Eis gelegt. -.-“
    Trotz getrennter Konten führt jeder von uns am Rechner eine Finanzübersicht die wir versuchen monatlich zusammenzuführen, um zu sehen, wo wir wofür Geld ausgegeben haben.
    Ab nächsten Monat fällt das Elterngeld meines Mannes weg und wir müssen den Krippenbeitrag zahlen. Einkommen sinkt also und Ausgaben steigen. Nicht so lustig. Nun könnte man zusehen, wie über die Jahre gesammelte Ersparnisse sich aufbrauchen oder die Chance nutzen, Dinge auszuprobieren, bevor das Geld aufgebraucht ist.
    Not macht erfinderisch. Ich habe mich letztes Jahr bereits an der Gründung eines Unternehmens in der Heimat beteiligt und dieses Jahr konnte das Gesellschafterdarlehen schonmal zurückgezahlt werden. Wenn es gut läuft könnte es nächstes Jahr nach dem Jahresabschluss zu einer Gewinnausschüttung kommen. Mal sehen.
    Da ich nur eine 35 Stundenwoche habe, habe ich nun noch ein Nebengewerbe gegründet, um meine Zeichnungen via Spreadshirt auf T-Shirts anzubieten. Vom Aufwand/Nutzen her bisher nicht so super, aber wie heißt es so schön: Kleinvieh bringt auch Mist.
    Mein Mann hat nun eine ähnliche Summe, wie ich sie letztes Jahr investiert habe, zur freien Verfügung, um sich mit Finanzthemen und Trading zu beschäftigen. Das finde ich fair. Ob es was wird oder das Arbeitsamt mal eine Umschulung genehmigt, wird die Zeit zeigen.

    Traum wäre natürlich irgendwann aus der 3-Raumwohnung in etwas größeres ziehen zu können… 🙂

    Gefällt mir

    Verfasst von Christina | 7. August 2017, 8:54
    • Liebe Christina, danke für die ausführliche Schilderung. Besonders gut finde ich, dass ihr den Finanzüberblick haltet und Euch darüber austauscht. Und Du immer wieder neue Ideen entwickelst, wo noch Geld rankommen kann. Ich wünsch Euch alles Gute und eine tolle 5 Zimmer Wohnung (-:
      Gruß Monika

      Gefällt mir

      Verfasst von Monika - die Frau mit dem Geld | 7. August 2017, 10:38
  10. Wir handhaben es so: alle Einkünfte (Gehalt meines Mannes, mein Minijobgehalt, Kindergeld) gehen auf ein gemeinsames Konto. Jeder hat ein eigenes Konto, auf beide Konten wird der gleiche Betrag überwiesen, davon kauft jeder seinen persönlichen Kram und es muß nix gerechtfertigt oder ausgeglichen werden. Sämtliche Gemeinschaftskosten wie Einkauf, Auto, Wohnen, Kinder, (gemeinsamer) Urlaub, Versicherungen werden vom „Hauptkonto“ bestritten. Klappt für uns wunderbar, es gibt kein „das wurde aber von meinem Geld bezahlt“ und kein besseres oder schlechteres Geld und keine besseren oder schlechteren Ausgaben. Empfinde es als sehr fair. War übrigens die Idee meines Mannes.

    Gefällt mir

    Verfasst von Ariane | 7. August 2017, 10:22
  11. Hallo!

    Cooles Thema. Finde ihr habt recht, dass darüber viel zu wenig geschrieben wird. Ich habe dazu jetzt auch einen Beitrag veröffentlicht und bin schon gespannt, was es von euch allen sonst noch so dazu zu lesen geben wird!

    Mein Beitrag: http://genughaben.de/2017/08/10/die-liebe-und-das-geld-bei-uns-beitrag-zur-blogparade-geld-und-partnerschaft-von-klunkerchen/

    LG Frank

    Gefällt mir

    Verfasst von Frank Wolf | 10. August 2017, 11:08
  12. JEAH mein Artikel zu deiner Parade ist live:

    http://www.geldverstehen.de/gemeinsames-konto/

    Ich beschreibe warum es Sinn macht gemeinsame Finanzen auf einem gemeinsamen Konto zu verwalten…

    Viel Spaß beim lesen!

    Gefällt mir

    Verfasst von Per | 10. August 2017, 15:04
  13. Hallo liebe Gisela! Der Beitrag ist fertig: http://investorenausbildung.de/die-erste-gemeinsame-wohnung-doch-wer-zahlt-was-und-wie-viel/ Es geht um die erste gemeinsame Wohnung. Viele Grüße, FLO

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    Verfasst von Florian | 14. August 2017, 6:21

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