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Altersvorsorge

Fit ins hohe Alter – bloss ohne Geld

So, Mädels. Heute gehe ich mal ein bisschen kritisch mit Euch ins Gericht. Ich beschäftige mich jetzt seit knapp 2 Jahren mit dem Thema Geld. Zugegeben, erst sehr wiederwillig, es war einfach immer zu wenig da. Inzwischen geht es deutlich besser, ich bin schon lange nicht mehr im Dispo gewesen – im Gegenteil: Ich spare regelmässig. 10% lege ich bei jeder Einnahme auf die Seite, manchmal – und dann bin ich echt stolz wie Bolle – bleiben am Ende des Monats auch noch ein paar Klunkerchen übrig, die ich dann auch noch beiseite legen kann.

Mein Ziel ist erstmal meine Altersvorsorge. Ich will nicht sehenden Auges in die Alters-Grundsicherung rauschen. Dafür verzichte ich auch im Hier und Jetzt mal. Das erzähle ich auch Freundinnen.  Gerne gerade jüngeren, denn ich weiß inzwischen: Je früher Du anfängst, um so einfach ist es, im Alter was zu haben. Was passiert? Niemand interessiert sich dafür. Im Gegenteil. Ich werde unisono abgebügelt mit Argumenten wie: „Das mache ich später“ oder „Sorry, aber dafür habe ich kein Geld übrig, ich verdiene viel zu wenig“. Damit ist das Gespräch über das Thema Geld beendet.

Der Abend geht weiter. Wir sind Frauen und reden!  Die Freundinnen, die mir eben noch gesagt haben, sie hätten kein Geld für die Altersvorsorge, beraten sich über die besten Fitnessstudios, diverse Sorten von Super-Foods sowie wahlweise Turnschuhe oder Mixer, mit denen man tolle Smoothies herstellen kann. Das Thema Fitness und Gesundheit ist gerade in. Ich selbst fühle mich da ein bisschen verloren. Ich laufe draussen, ja bei Turnschuhen höre ich ein bisschen genauer hin. Und das mit den Superfoods ist bei mir noch nicht so richtig angekommen, aber ich staune regelmässig, was das Zeug kostet.

Ich gehe nach Hause mit einem Paradox im Kopf: Alle tun viel, um gesund, fit und damit hoffentlich auch alt zu werden. Nur, wenn sie dann alt sind, wird nicht genug Geld für ein anständiges Leben da sein. Nun könnte man natürlich einwenden, aber wenn man jetzt nichts tut und nur fürs Alter spart, kommt man da vielleicht nie hin. Kann auch sein. Allerdings feiere ich nächste Woche den 75sten Geburtstag meines Vaters. Der ist in der Nachkriegszeit groß geworden und hat noch nie ein Fitnessstudio von innen gesehen und seine Superfoods heißen 4 Mandeln am Tag (das kam irgendwann im Fernsehen, dass das gut ist). Er erfreut sich bester Gesundheit und ist froh, dass seine Altersvorsorge steht. Ohne das er noch Geld dazu verdienen oder den finanziellen Gürtel enger schnallen muss. Natürlich sind auch Menschen in meinem Umfeld schon früher gestorben. Allerdings bin ich da demütig genug, zu sagen, dass wir da einfach nicht drin stecken. Anyway, zurück zur Altersvorsorge in jungen Jahren und dem Argument, man hätte dafür kein Geld.

Bitte zählt doch mal zusammen, was ihr im Monat ausgebt für Fitness, Schönheit, Kleidung und Street Food – inklusive dem beliebten Coffee to go. Das geht nicht ohne aufschreiben. Denn ich selbst und alle meine Freundinnen unterschätzen, wie viel Geld dabei drauf geht. 100 € kommen alle mal zusammen, gerne auch viel mehr. Für manche ist das grad mal das Fitnessstudio plus ein paar Extras. So und nun schaut mal, was man da alles sparen kann, in dem ihr die Prioritäten anders setzt. Da geht was! Ja, es ist vielleicht mit kleinen Einschnitten oder der Veränderung von Gewohnheiten verbunden. Aber es geht! Da bin ich sicher. Und dann rechnet gerne mal aus, wieviel Geld ihr extra bekommt, wenn ihr jeden Monat beispielsweise 80 € in ETFs anlegt (rechnerisch hier mit 6% Zinsen angesetzt). Ich hab´s getan. Für mich mit meinen fast 40 Jahren ist das bis zur Rente nicht mehr so viel: gut 63.000 € – davon sind weit über die Hälfte Zinsen. Wenn dies aber meine 28jährigen Freundinnen machen würden, dann ist da richtig Musik drin: knapp 144.000 € liegen dann zum Rentenbeginn bereit, von denen über 100.000 € nur Zinsen sind. Bedeutet über 600 € monatliche Zusatzrente – lebenslang. Klar, in 39 Jahren wird die Inflation auch höher sein – aber das trifft bei 0 € Zusatzrente auch zu. Nur härter!

Ich bin sehr froh, dass ich mich auf den Weg gemacht habe, mir meine Geldströme genauer anzuschauen. Zu prüfen, für was ich da eigentlich Geld ausgebe und genau hinzuschauen, wie der Staat und wer auch immer noch für mich im Alter sorgen werden. Ich weiß nicht, ob ich es noch schaffen werde ohne Arbeit alt werden zu dürfen. Es könnte knapp werden. Aber ich kann jetzt deutlich mehr korrigieren als mit 75!  Und ich wünsche mir auf jeden Fall mit 75 viele Freundinnen, mit denen ich munter ins Kino gehen kann, Ausflüge mache und das Alter geniessen werde. Und wir uns nicht über Zusatzjobs in Kneipen, billige Wohnungen und Discounter Essen unterhalten müssen.

 

 

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Diskussionen

21 Gedanken zu “Fit ins hohe Alter – bloss ohne Geld

  1. Mir geht es leider auch so – also das mit den Freundinnen. Auch in Gesprächen mit Männern ist es nicht viel besser. Und als Selbständige muss man nicht nur für die Altersvorsorge zurücklegen, man kann ja auch so einfach mal richtig krank werden und nicht mehr arbeiten können – wer versorgt einen dann? Dann krank auf die Ämter rennen um die Grundversorgung zu beantragen? Nein danke!

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    Verfasst von Marie | 14. März 2017, 12:44
  2. Ein sehr guter Artikel! Vielen Dank dafür! Er zeigt mir, dass ich doch nicht allein bin, wenn ich mir bewusst Gedanken zu diesem Thema mache und diese auch ausspreche. Leider ernte ich auch fast immer nur Augenrollen und Abwinken. Die Aussage, es wäre immer zu wenig Geld da, um etwas zu sparen, höre ich nur zu oft von meinen Mädels und auch von den Männern. Bei vielen ist es sogar so, dass sie viel mehr verdienen als ich und trotzdem nichts am Monatsende übrig bleibt (für Zigaretten ist Geld da). Auch ich bin kurz vor der 40 und habe bis jetzt kein großes finanzielles Polster, aber begriffen, dass man auch jetzt noch mit einer Sparrate von z. B. 100,- / Monat den Zinseszins nutzen kann. Konservativ mit 4 % gerechnet, angelegt in Etfs kommen ca. 70.000,- heraus, die dann eine kleine Zusatzrente bedeuten würden. Gerechnet auf den jetzigen monatlichen Bedarf ist die „Rentenlücke“ dennoch erschlagend hoch, doch habe ich wenigstens schon einmal angefangen, mir Sparpläne anzulegen. Mädels, es ist ein gutes Gefühl, denn die Sparraten werden automatisch vom Konto abgebucht, ganz passiv. Am Anfang des Monats habe ich mich somit schon selbst bezahlt, das gute Gefühl vermehrt sich. Das Ergebnis ist ein besseres Verhältnis zum Geld und zu dem, was man damit macht. Bewusster ausgeben und ein Polster wachsen lassen. Es lässt einen etwas ruhiger schlafen. Dennoch werden wir auschließlich mit diesen Mitteln nicht vermeiden können, den Gürtel im Alter enger zu stellen, aber vielleicht hift es uns dabei, nicht von der Grundsicherung leben zu müssen. Zu beachten ist, dass auch sämtliche Sparbemühungen unseres Lebens umsonst gewesen sind, wenn wir zu wenig sparen und das Sozialamt erst einmal von uns verlangt, alle Sparguthaben aufzubrauchen.
    Euch Finanzmädels ist es zu verdanken, dass ich zunehmend auf besseren finanziellen Füßen stehe und zwar finanziell unabhängig von einem Mann. Daumen hoch für Euch! Macht weiter so!

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    Verfasst von Tina | 14. März 2017, 13:33
  3. Das Thema treibt mich auch um. Wir sind zwei Verdiener, haben allerdings Kinder die studieren oder noch in der Schule sind, da wird jeder Pfennig gebraucht. Zur Zeit schaue ich, wo es wohl möglich wäre, etwas abzuzweigen. Mich würde interessieren, wo ich mir fundiertes Wissen über ETFs aneignen kann. Gibt es Bücher oder Webseiten?
    Danke für die vielen interessanten und lehrreichen Berichte!
    Lieben Gruß
    Gabi

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    Verfasst von Gabi | 14. März 2017, 21:27
  4. Wirklich ein sehr guter Artikel. Mir geht es genauso, dass wenn ich das Thema Altersvorsorge, Investieren etc. anspreche gleich mal zu hören kriege, das ist nichts für mich. Lass mich damit in Ruhe. Dafür hab ich später auch noch Zeit und dafür ist jetzt kein Geld da. Und dann sieht man, wie Geld für Zigaretten, Klamotten, Fitnessstudio, Zeitschriftenabos, Superfoods und die neuesten Diätshakes ausgegeben wird. Da kann ich nur den Kopf schütteln. Egal, wie sehr man versucht, zu argumentieren, dass man fürs Alter selbst vorsorgen muss, umso mehr blockt man damit ab. Ich denke, viele wollen sich damit gar nicht auseinander setzen und hoffen, dass sich das Problem schon irgendwie von selbst lösen wird. Da kenn ich leider einige Fälle, die aber auch keine Hilfe annehmen. Viele können sich nicht eingestehen, dass sie nicht mit Geld umgehen können und holen sich erst Hilfe, wenn es zu spät ist (Schulden, Altersarmut). Viele wollen einfach nicht verzichten, denn sie leben jetzt und verstehen nicht, dass man auch mit kleinen Beträgen und des Zinseszins bereits viel erreichen kann.

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    Verfasst von Manuela | 15. März 2017, 10:14
    • Hallo Manuela,

      ich fürchte, wir stossen in solchen Gesprächen auf viel Angst. Angst davor es falsch zu machen. Und das ist so schade, weil nichts zu machen, ist wahrscheinlich auf jeden Fall falsch.

      Viele Grüße
      Sabine

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      Verfasst von Sabine - nah am Dispo | 10. April 2017, 11:18
  5. Danke für den tollen Artikel, interessante Gedankengänge!
    Ich investiere auch per Sparplan monatlich Geld in ETFs.

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    Verfasst von Julia (Finanzblogleserin) | 17. März 2017, 12:21
  6. Ich kann Deiner Beobachtung nur zustimmen.
    Die ganzen Menschen in meinem Umfeld (bin noch Student) haben ein eigenes ziemlich neues Auto gekauft, gehe gefühlt jede Woche raus zum Essen oder Party machen oder Klammotten kaufen.
    Erst letztens meint eine meiner Mitstudierenden, dass sie für 700€ online Klammotten bestellt habe und sie damit ganz ausversehen das Konto überzogen hat. Sie meinte auch, dass sie vielleicht ein paar der Klammotten wieder zurückschicken sollte, aber sie war sich darüber auch nicht sicher, weil es ja so tolle Angebote waren.

    Die ganzen anderen haben ihr dann einfach nur zugestimmt und angefangen zu meckern, dass sie einfach viel zu wenig Geld haben und ein anderer meinte Mitte des Monats auch, dass er nur noch 60€ auf dem Konto hat.

    Es ist einfach normal sein gesamtes Geld auszugeben und ständig pleite zu sein.
    Wenn die wüssten, dass ich einen großen Teil meines Vermögens investiere und mehrere tausend Euro als Notfallreserve auf dem Konto habe.

    Ausgaben für das Fitnesstudio kann ich auch nicht verstehen.
    Da werden dann teilweise 50€ oder mehr im Monat dafür ausgegeben, dass Du dann irgendwo hinfahren kannst, um dort dann auf einem Laufband auf der Stelle zu laufen. Dann kann man sich die Fahrt auch gleich sparen und bei sich in der Umgebung laufen.

    Schöne Grüße
    Dominik

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    Verfasst von Dominik von Finanziell Frei mit 30 | 18. März 2017, 9:01
  7. Vielleicht verstehen die Leute das mit dem Sparen so, dass man in den Tag hinein lebt und wenn am Monatsende was übrig wäre, würde man es sparen. Es bleibt aber nix übrig …

    Womöglich ist es gar nicht nötig, alle Ausgaben aufzuschreiben. Einfacher wäre es auszuprobieren, was passiert, wenn man am Monatsanfang etwas Geld beiseite legt. Wer sich nicht gleich an Verträge binden will, kann ja ein schönes Sparschwein nehmen, das man zerschlagen muss, um das Geld wiederzusehen.

    Funktioniert natürlich nur bei Leuten, die vor dem Abheben schauen, wie viel Geld noch drauf ist, sonst endet es in Disposchulden.

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    Verfasst von Irene Gronegger | 20. März 2017, 12:05
  8. Wo bitte kriege ich ohne massives Risiko 4 (!) Prozent Zinsen wie im Artikel vorgerechnet?

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    Verfasst von Ellen Daniel | 20. März 2017, 21:25
    • Was verstehst du unter massives RISIKO.. Es kommt eben darauf an wie lange du an das GELD nicht ran musst. zb. Wenn du einen ETF auf den World Index kaufst und 15 Jahre, besser mehr nicht rangehst und immer monatlich eine gewisse Rate darauf sparst..wirst du sehen, dass du deine 4 Prozent nach Steuern haben wirst. Das verstehen eben die meisten nicht das Aktien auf LANGE ZEITRÄUME (+10Jahre) eine renditeträchtige Anlage sind mit vertretbarem Risiko.

      Klar kann es sein das du nach 2 Jahren 20-30% Minus haben kannst…aber bisher haben Aktien (als Index) immer wieder neue Höchststände erreicht..Trotz Finanzkrisen, Dot Com Blasen etc.

      Wichtig ist eben nicht zu liqidieren wenn die Börse nach unten schwankt. Wenn du das nicht aushälst sind ETFs eh nichts für dich und dann gebe ich dir recht wirst du deine 4% nicht bekommen. Aber einfach mal einen kleinen Sparplan zb. 50€ auf den MSCI World Index anlegen und sehen wie sich das 1-2 Jahre verhält. Wenn du dann mit den Schwankungen des Marktes vertraut bist und nicht gleich Angstschweiss bekommst weil du 10% nach unten nicht erträgst, kannst du gern erhöhen.

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      Verfasst von olevandebaude | 29. März 2017, 10:14
    • Hallo Ellen,

      ein Risiko musste ich schon eingehen, ich halte es aber nicht für massiv. Und komme im Augenblick eher so auf 5% Zinsen, beim Artikel habe ich ein bisschen Sicherheitspuffer eingerechnet. Ich lege mein Geld in Aktien, ETFs und nachrangige Darlehen an. Und immer gut gestreut, so dass ein Ausfall oder Rückgang mich nicht gleich fertig macht. Zumal wir ja hier von einem Anlagezeitraum von etwa 20 bis 30 Jahren reden. Ich hoffe, dass es gut geht. Wissen tun wir es alle nicht. Wenn wir unser Geld allerdings nicht anlegen, dann wissen wir sehr genau, dass es aufgrund der Inflation auf jeden Fall weniger wird.
      Tschüß Sabine

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      Verfasst von Sabine - nah am Dispo | 10. April 2017, 11:14
  9. Hallo Sabine,
    nachdem ich Deine Artikel hintereinander gelesen habe (sozusagen im Zeitraffer) muss ich sagen, dass
    Deine Veränderung, Dein Fortschritt gewaltig ist. Du kannst sehr stolz auf Dich sein.
    (Im August schreibst Du noch, dass Geld dich nicht belohnt und hier hast Du es geschafft „Stolz wie Bolle“ zu
    sein wenn am Ende des Monats noch Geld über ist – welches Du zusätzlich sparst). Du beeindruckst mich sehr.
    In dem Artikel oben ist mir ins Auge gesprungen, dass Du schreibst:…“wenn man jetzt nichts tut und nur fürs Alter spart, kommt man da vielleicht nie hin.“ und „Natürlich sind auch Menschen in meinem Umfeld schon früher gestorben.“ Von mir weiß ich, dass solche „Lebenserfahrungen“ als „Bauchgefühl“ oder unbewusste Überzeugungen (bei Dir sind es glaube ich Onkel Karl und Tante Erna) unseren Verstand ganz ordentlich boykottieren können. Daher versuche ich Kopf und Bauch miteinander verhandeln zu lassen (fühlte sich im Anfang komisch an, aber jetzt geht das ganz gut) ohne einem von beiden Priorität einzuräumen. Meistens kommen dabei ganz gute Kompromisse heraus. Z.B. lege ich einen Teil meines Geldes für mich auf ein „Luxuskonto“ damit ich auch meine Bedürfnisse jetzt und heute befriedigen kann und sich das Sparen für die Zukunft nicht so sehr nach Verzicht anfühlt und damit fühle ich mich nicht so wie der „Depp“ wenn sich in der Zukunft mal jemand einfallen lässt, was ich mit meinen Ersparnissen denn so tun sollte (z.B. Elternunterhalt, Währungsreform) oder ich diese Zukunft gar nicht mehr erlebe.

    Ich wünsche Dir auf Deinem Weg weiterhin alles Gute
    viele Grüße
    Betongoldhamster

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    Verfasst von Betongoldhamster | 1. April 2017, 11:25
    • Lieber Betongoldhamster,

      danke für die Blumen. Das hat mir gut getan, Deine Zusammenfassung zu lesen. Oft fühle ich mich längst noch nicht so weit gekommen, aber wenn man mittendrin ist, schaut man ja auch meist nicht so richtig auf den gegangenen Weg. Ja, ich bin froh, dass ich nach dem Motto „Pay yourself first) jetzt jeden Monat einen bestimmten Betrag beiseite lege. Und wenn man sich zu solchen Schritten gegen viele Widerstände entschieden hat, dann will Frau auch, dass andere es auch machen… Nun ja, jeder und jede muss seinen Weg gehen. Viele Grüße Sabine

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      Verfasst von Sabine - nah am Dispo | 10. April 2017, 11:11

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